Literatur am Abend: Montag, 21. Mai 2012, 20 Uhr
Eugen Ruge: In Zeiten abnehmenden Lichts   
Empfehlung

Gerbrand Bakker: "Oben ist es still“

Gerbrand Bakker, Jahrgang 1962, hat Sprach- und Literaturwissenschaften in Amsterdam studiert. In „Oben ist es still“ erzählt der Niederländer vom Leben eines Mannes, der den elterlichen Hof bewirtschaftet. Dieses Leben wird auf den Kopf gestellt, als er sich mit seiner Biographie auseinandersetzen muss. Tragikomisch, skurril, lakonisch-stiller Erzählfluss, nicht nur der Protagonist muss sich dabei Fragen zur menschlichen Existenz und dem zu gehenden oder gegangenen Weg stellen. (ps)

 

Weitere Empfehlungen:

Wolfgang Herrndorf: Sand
T.C. Boyle: Talk Talk
Julian Barnes: Vom Ende einer Geschichte
Alice Munro: Zu viel Glück
Charles Lewinsky: Gerron
Petra Busch: Schweig still, mein Kind
Peter Stamm: Seerücken
Amos Oz: Geschichten aus Tel Ilan
David Grossmann: Eine Frau flieht vor einer Nachricht
Joachim Zelter: Der Ministerpräsident
Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein
Silvia Bovenschen: Wie geht es Georg Laub?
Philip Roth: Nemesis
Claudia Pinero: Die Donnerstagswitwen
Colm Tóibín: Brooklyn
José Saramago: Die Reise des Elefanten
André Gorz: Brief an D.: Geschichte einer Liebe
Laurent Quintreau: Und morgen bin ich dran
Iris Hanika: Treffen sich zwei
Andrej Longo: Zehn
Richard Yates: Ruhestörung
Eva Baronsky: Herr Mozart wacht auf
Paul Auster: Unsichtbar
Michal Viewegh: Engel des letzten Tages
Christoph Meckel: Licht
Jedediah Berry: Handbuch für Detektive
Julian Barnes: Nichts, was man fürchten müsste
Elizabeth Hay: Nachtradio
Joyce Carol Oates: Niagara
Rolf Lappert: Nach Hause schwimmen
Yiyun Li: Die Sterblichen
Mary Ann Shaffer: Deine Juliet
Joey Goebel: Heartland
Don De Lillo: Der Omega Punkt
Siri Hustvedt: Die zitternde Frau
Christian Mähr: Semmlers Deal
Martin Suter: Der Koch
Margaret Atwood: Der blinde Mörder
Ferdinand von Schirach: Verbrechen
Iris Hanika: Das Eigentliche
Eva Menasse: „Lässliche Todsünden“